Klinisch-Psychologische Diagnostik


dient unter Zuhilfenahme unterschiedl. Methoden wie Gesprächen, Anamnese, Verhaltensbeobachtung und standardisierten Tests dazu, spezifische Fragestel-lungen zu beantworten und daraus Empfehlungen für weitere Schritte ableiten zu können. Verhaltensauffälligkeiten (Ängste, Aggression..), psychosomatische Erkrankungen (Kopfschmerz, Schlafstörungen..), psychische Erkrankungen (De- menz, Depression..), Leistungsverminderdung (Kon- zentrationsprobleme..) können abgeklärt werden.

(Exemplarischer) Ablauf der klinisch-psychologischen Diagnostik:


1. Termin:       Anamnesegespräch mit der/dem Er-

                       wachsenen und deren Angehörige/r

                       bzw.Bezugsperson; 

                       Arztbriefe, Vorbefunde, Gutachten 

                       sind mitzubringen

                       Test- bzw. Fragebogenvorgabe (1,5 EH)

 

2.(3.) Termin: für weitere Test- bzw.Fragebogen vor-

                       gabe

 

Befunderstellung

 

3.(4.) Termin: Befundbesprechung - die gesammelten

                       Ergebnisse werden im Rahmen einer

                       Befundbesprechung mit Ihnen erörtert,

                       wobei dies ca. 15 - 20 Min in Anspruch

                       nimmt.



Klinisch-psycholog. diagnostik - Wahlpsychologin

Die Kosten für die klinisch-psychologische Diagnostik müssen nicht zur Gänze von der/dem KlientIn getragen werden. Es kann mit der Krankenkasse rückverrechnet werden.

Dazu wird bereits ab dem ersten Termin eine fachärztliche Überweisung benötigt:

Facharzt(FA) für Psychiatrie, Neurologie, innere Medizin oder Kinder- und Jugendheilkunde sowie Vertrags-psychotherapeutIn, gegebenfalls Chefarzt

Auf dem Überweisungsschein muss eine konkrete Fragestellung bzw. eine krankheitswertige Verdachtsdiagnose stehen (wird vom FA ausgefüllt).